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  • Vielfältige KörperKulturen und experimentellen Bewegungsformen

    Als Redakteurin von Neue Wiener Theaterkritik nehme ich euch mit auf eine Reise durch die Kunst- und Kulturlandschaft Klagenfurts. Einen ganzen Tag erlebte ich das abwechslungsreiche Programm des elf-tägigen Tanz- und Performance Festival Pelzverkehr in Klagenfurt am Wörthersee: Mit dem Besuchen von vier Produktionen an jeweils vier verschiedenen Spielstätten entpuppte sich der Tag als eine…

  • Mit experimentellen Klängen für frischen Wind in der klassischen Musikszene

    Interview mit Oskar Gigele In einem traditionellen Wiener Kaffeehaus treffen wir Oskar Gigele, einen jungen Komponisten aus Wien. Katrin Brehm sprach mit dem jungen Künstler über die Anfänge seiner musikalischen Karriere, seinen facettenreichen Stil von klassischer Musik und über knifflige Situationen während der Arbeit an seiner neuen Oper. Neue Wiener: Oskar, du bist Student der…

  • Kubanische Posaunen in Südfrankreich

    Cloître des Carmes – Festival d’Avignon /// 24. Juli 2019 /// Granma. Les Trombones de la Havane Es ist 22 Uhr in Avignon, die Hitze ist immer noch überwältigend. Schweißperlen rinnen mir die Haut hinunter, als ich mich auf den Weg durch die verwinkelten Gässchen der Altstadt zur Cloître des Carmes mache. Über den Vorhof…

  • Sprache(los)

    Theater Hamakom Nestroyhof /// 05. Juni 2019 /// Farc.ie Sprache formt das Denken. Sie kann solidarisieren, ein- und ausgrenzen. Sprache ist identitätsstiftend- in Bezug auf kultureller, ethnischer, aber auch sexueller Zugehörigkeit. In welchem Verhältnis Sprache zu Genderbewusstsein steht und wie Sprache Binarität und Transsexualität (de)konstruiert, sind die Leitfragen der Ein-Mann_Frau Performance Farci.e von Sorour Darabi.…

  • Brasilianische (Un-)Vereinbarkeit

    Odeon Theater /// 14. Mai 2019 /// aCORdo Sie sind exotisch, sie sind bunt und sie sind auf fast jeder Postkarte von Rio de Janeiro zu sehen: Die brasilianischen Favelas. Doch sie sind mehr als eine Sehenswürdigkeit, die man als Touri-Attraktion für die Fotolinse missbraucht– Favelas sind das Sinnbild sozialer und gesellschaftlicher Hierarchisierung des gigantischen…

  • Ready, Go!

    Volx/Margareten /// 30. März 2019 /// Silver Surfer Digital Natives und Digital Dinosaurs stellen sich zusammen der Frage: Ruinieren WhatsApp, Instagram, Facebook & Co. unsere Gesellschaft? Sie lassen unsere Emotionen abstumpfen, verkomplizieren Beziehungen, verderben unsere Sprache, schlucken so unendlich viel Lebenszeit und steigern das Suchtpotenzial nach mehr Aufmerksamkeit und Selbstinszenierung. Diese Ansichten teilen nicht nur…

  • Ein Strudel an Assoziationen

    Burgtheater Vestibül /// 25. Jänner 2018 /// Beben Was macht Krieg mit uns? Auf der Suche nach einer Antwort zieht die Inszenierung eine Linie von Waffenpolitik über die bunten 80er bis zu Zivilcourage und solidarischem Handeln. Die Autorin Maria Milisavljevic entlarvt die Sinnlosigkeit von Krieg und Gewalt und beleuchtet mit bittersüßer Komik unser Jetzt. Sie…

  • Für ein offenes und buntes Wien

    Christoph Slagmuylder präsentierte mit einer Partitur an zeitgenössischen und internationalen Produktionen ein facettenreiches Programm der Wiener Festwochen 2019. Das Ziel der diesjährigen Wiener Festwochen ist es, mit Tanz, Theater und Performance den Nerv der Zeit zu treffen. Durch zahlreiche multidisziplinäre Arbeiten an über 27 verschiedenen Orten, ist die Intendanz um die Vermeidung von Kurzsichtigkeit und…

  • Zwischen den Stühlen

    Theater Drachengasse // 14.01.2019// Tag des Zorns Wenn die Inszenierung von Mercedes Echerer eine Farbe hätte, wäre es ein Grau, wie die raue Hauswand des Bühnenbildes, welche die Trostlosigkeit der ungarischen Gesellschaft zum Ausdruck bringt. Betupft wäre das fade Grau aber mit kleinen grell-, farbigen Flecken, denn die unschlagbare Komik, die das gesamte Stück durchzieht,…

  • Fluss ohne Ufer

    Kosmos Theater ///  13. Dezember 2018 /// Begehren Ein Überraschungsmoment eröffnet den Abend am Kosmostheater. Fünf nackte Schauspieler_innen laufen auf die Bühne, platzieren sich vor uns, halten Blickkontakt und lächeln uns zu. Ein subtil aufkommendes Schamgefühl ist unvermeidbar, peinlich berührtes Wegschauen aber auch uncool. Also schnell Zurücklächeln– das ist nie falsch! Die Zuschauer_innen der Inszenierung…

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