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  • Im Zwiespalt – Die (guten) alten Klassiker

    Bei Neue Wiener Theaterkritik diskutieren wir oft über theaterrelevante Fragen. Die Antworten auf diese sind nicht einfach nur leiwand oder oasch, sondern beinhalten sowohl positive als auch negative Aspekte. In unserem neuen Format „Im Zwiespalt“ fassen wir diese kurz und bündig zusammen – bewusst zugespitzt und ohne eindeutiges Fazit. Denn das überlassen wir euch. Wir…

  • Im Zwiespalt – Theaterstreaming

    Bei Neue Wiener Theaterkritik diskutieren wir oft über theaterrelevante Fragen. Die Antworten auf diese sind nicht einfach nur leiwand oder oasch, sondern beinhalten sowohl positive als auch negative Aspekte. In unserem neuen Format „Im Zwiespalt“ fassen wir diese kurz und bündig zusammen – bewusst zugespitzt und ohne eindeutiges Fazit. Denn das überlassen wir euch. Wir…

  • Unvorstellbares wahrnehmen

    Werk X-Petersplatz /// 27. Februar 2020 /// Blutiger Sommer Mit kleinen Mitteln erzählt Alireza Daryanavards neues Stück von der Etablierung der Islamischen Republik im Iran. Unvorstellbar grausame Zeiten, die eben wegen ihrer unvorstellbaren Grausamkeit besprochen werden müssen. Blutiger Sommer thematisiert die Geschichte des Irans zwischen 1980 und 1988. Ausgangspunkt sind die Demonstrationen gegen den Schah,…

  • Schauspiel im Musikgewand

    Dschungel Wien /// 19. Februar 2020 /// Frühlingserwachen Die Darbietung der Schüler*innen der 11. Schulstufe sprengt alle Erwartungen! Eine drehbare Scheibe in der Bühnenmitte, zwei schlichte Schaukeln und eine Leiter werden zur Spielwiese, auf der die Darsteller*innen sich mit Themen wie Lust, Liebe oder Leidenschaft beschäftigen. Die Hauptcharaktere von Frank Wedekinds “Frühlingserwachen” sind die Jugendlichen…

  • Würden Sie mich auf Tinder wegwischen?

    TAG /// 11.Februar 2020 /// Reigen Offene Beziehungen, Dating-Apps und Sexverträge. Das sind nur einige der Themen zu „Liebe und Sex im 21. Jahrhundert“, welches das TAG in seiner Interpretation von Schnitzlers “Reigen” auf amüsante Art präsentiert. Wie üblich im TAG hat das Dargestellte – außer dem Thema und dem Titel – wenig mit dem…

  • Größenwahn und das Vergessen, wenn’s dann doch nicht passt

    Kosmos Theater (Wien) /// 08. Jänner 2020 /// Das Werk 161 tote Arbeiter. Wen interessiert´s? Das ist nun mal das Opfer, das der Größenwahn der Menschen im Kampf gegen die Natur, fordert. Claudia Bossard und ihrem Ensemble gelingt es den jelinekschen Sprachensturzbach fließen zu lassen, ohne dabei an zynischem Humor einzubüßen. Im zweiten Teil von…

  • Ich packe meinen Koffer und nehme mit …

    Dschungel Wien /// 13. Dezember 2019 /// AndersLand Sara Ostertag gelingt es mit dem Stück „AndersLand“ in dem wunderbar verspielten Bühnenbild von Birgit Kellner und Christian Schlechter das Thema Flucht nicht nur kindergerecht aufzuarbeiten, sondern mit einer feinen Ästhetik auch die Erwachsenen zu Tränen zu rühren. Mühsam erklimmt sie die Stiege, den schweren Koffer auf…

  • Was ‘spüt si da o’ bei den Wiener*innen?

    Theater Nestroyhof /// 13. November 2019 /// ZECK! Eine Wiener Verwandlung Die Namen sind gleich, die Grundstory passt ebenfalls, aber dennoch bleibt bei dieser Neugestaltung von Franz Kafkas ‘Die Verwandlung’ kein Stein auf dem anderen. Der kanonische Klassiker wird stattdessen in giftigen Wiener Sud getränkt. Eine Alt-Wiener Familie: Der Vater ist ein arbeitsloser Säufer, die…

  • Wie viele Menschen braucht man, um einen Elefanten zu bewegen?

    Kasino am Schwarzenbergplatz /// 26. Oktober 2019 /// Wie versteckt man einen Elefanten? Es geht um einen Elefanten, man ahnt daher bereits Großes, aber wie soll so ein gewaltiges Tier auf der Bühne inszeniert werden? Ferne Geräusche und viel Fantasie? Ergänzende Schattenspiele mit filigranen Figuren? Oder vielleicht doch ein riesiges Elefanten-Gerüst, welches urplötzlich aus seiner…

  • Unterkühltes Lied von der Erderwärmung

    Theater Nestroyhof/Hamakom /// 08. Oktober 2019 /// Der letzte Mensch Der Klimawandel stellt in Philipp Weiss’ Der letzte Mensch den thematischen Ausgangspunkt dar, von dem aus sich der Text an einer Vielzahl großer Problematiken der Gegenwart abarbeitet. Untermalt werden die klaren textlichen Ab- und Ansagen durch die kühle Inszenierung von Ingrid Lang. Liv van der…

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